Kissingensportverein KSV 90 e.V.

Dein Sportverein in Pankow

Gerhard-Schlegel-Gedenksportfest am 10.|11.01.2026

Die Rudolf-Harbig-Halle nahe dem Olympiastadion war Austragungsort des ersten Wettkampfes des Jahres 2026 und unsere Athletinnen und Athleten zeigten sich mit guten Leistungen.

Den Anfang machte am Samstag Sol Mendoza Krämer (WJ U18) im Sprint über 60m. Im 43 Starterinnen großen Teilnahmefeld in der WJ U20 ersprintete Sol mit 8,41 sec am Ende den 20. Platz. Eigentlich reichte dies nicht für eine Final-Teilnahme, aber da einige Sprinterinnen ihre Teilnahme am B-Finale absagten, konnte Sol noch kurzfristig in dieses B-Finale nachrücken und lief in 8,47 sec auf den 8. Platz.

Kurz darauf starteten auch die MJ U20 im Sprint über 60m und Mattis Tamm, der mittlerweile zwar für den Berliner TSC startet, aber immer noch zur KSV90-Trainingsgruppe gehört, belegte bei den 56 teilnehmenden Sprintern der MJ U20 in 7,61 sec den 37. Platz.

In den frühen Nachmittagstunden standen dann die Läufe über die 200m-Hallenrunde auf dem Programm. Sol Mendoza Krämer lief diese Distanz erstmalig in einem Wettkampf und lief in 28,97 sec auf den 30. Platz der 42 Teilnehmerinnen in der WJ U20.

Auch Mattis Tamm startete über die Distanz von 200m und im Feld der insgesamt 40 Starter der MJ U20 ersprintete er in 23,88 sec den 18. Platz und verbesserte seine persönliche Bestzeit um 0,65 sec.


Am Sonntag war zunächst der Weitsprung der W15 auf dem Plan. Gretha Leuteritz konnte ihr Potential an diesem Morgen jedoch nicht ausschöpfen und der beste Sprung mit 4,72 m reichte leider nicht für den Finaleinzug der besten Acht. Am Ende belegte Gretha den 10. Platz im 25-köpfigen Starterfeld.

Für Aristid Berger stand ebenfalls der Weitsprung der M14 auf dem Plan. In der Konkurrenz der 12 Jungs sprang er mit 4,94m schlussendlich auf den 4. Platz und verbesserte seine persönliche Bestleistung um 5 cm.

Marlene Lesti, Mila Paulick und Marie Karambadzakis bereiteten sich derweil auf den Sprint über 60m in der Altersklasse W14 vor. Im großen Teilnahmefeld von 40 Starterinnen konnte Marlene mit 9,11 sec eine neue persönliche Bestzeit laufen und erzielte den 26. Platz. Mila lief die Stecke in 9,47 sec auf Platz 34 und Marie in 9,73 sec auf Platz 38.

Charlotte Heser (W15) lief ebenfalls die 60m-Distanz und konnte ihre bisherige Bestleistung um 0,3 sec auf 8,55 sec steigern. Im Feld der 33 Starterinnen erzielte sie den 14. Platz.

Für Aristid Berger stand der 60m-Sprint erstmals auf dem Programm. In 8,47 sec belegte er den 9. Platz in den Vorläufen und verpasste damit nur knapp das Finale in der Altersklasse M14.

Über die 60m Hürden saßen Charlotte Heser und Gretha Leuteritz in der W15 in den Startblöcken. In der Konkurrenz von 21 Teilnehmerinnen sprintete Charlotte in 9,73 sec auf den 8. Platz und verbesserte ihre persönliche Bestzeit um 0,3 sec. Auch Gretha verbesserte ihre persönliche Bestzeit um 0,64 sec auf 9,90 sec und belgete damit den 12. Platz.

Parallel zu den Hürdenläufen standen Marlene Lesti, Mila Paulick und Marie Karambadzakis am Anlauf für den Weitsprung der W14 und es war für alle Drei der erste Weitsprungwettkampf. Insgesamt waren 34 Springerinnen am Start. Marlene sprang mit 4,02m auf den 22. Platz, Mila mit 3,80m auf den 28. Platz und Marie mit 3,40m auf den 33. Platz.

Am späten Nachmittag standen die Rundenläufe über 800m auf dem Programm in der Halle. Den Anfang machten Marlene Lesti und Mila Paulick. Marlene lief ein sehr gutes Rennen und überquerte auch als Erste des 2. Zeitlaufs die Ziellinie, wurde aber leider im Nachhinein wegen Übertreten der Bahnmarkierung in den Innenraum hinein disqualifiziert. Mila versuchte mit Marlene das Tempo mitzuhalten, musste allerdings in der dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und beendete das Rennen leider nicht.

Aristid Berger (M14) konnte die 800m in der Zeit von 2:24,13 min absolvieren und belegte in der Konkurrenz der 8 Jungs dieser Altersklasse den 5. Platz. Zudem steigerte er seine persönliche Bestzeit um mehr als 8 sec.

Für Gretha Leuteritz (W15) stand zum Abschluss des Wettkampftages noch der Hochsprung auf dem Plan. In der kleinen Konkurrenz von nur 4 Springerinnen ging es rasant schnell zur Sache. Leider konnte Gretha ihr Potential an diesem Tag nicht zeigen und musste sich schlussendlich mit einer übersprungenen Höhe von 1,48 m und Platz 2 begnügen.

Den Schlusspunkt des Wettkampfwochenendes setzte Charlotte Heser (W15) im Sprint über 150m. Mit 20,65 sec konnte Charlotte in der Konkurrenz der 20 Starterinnen den 11. Platz belegen.

Am Ende können wir feststellen: mal wieder ein ereignisreiches Wochenende, mit Höhen und auch Tiefen, neuen Erfahrungen, neuen persönlichen Bestleistungen und auch einem guten KSV90-Teamspirit.







 








E-Mail
Anruf
Karte